Report aus der Werkstatt

Auch in diesem Winter und Frühjahr war die Werkstatt wieder gut besucht, ob rot, gelb, grün oder Holz es waren viele verschiedene Boote vertreten. Vielen Dank an Alle die mich dabei unterstützt haben. Ohne die wenigen, fleißigen Helfer wäre das nicht möglich gewesen.

Nur als Beispiel sei mal der Zeitaufwand von ca. 40 Stunden für den Fritz genannt. Dabei waren Spanten, Bordwände, Wellenbrecher zu wechseln, die Bootshaut ausbesseren, zu lackieren, kleben und zu bespannen. Zum Vergleich im Pirania Gig Vierer stecken schon 60 Stunden und er ist noch nicht fertig.

Hängerbergung

Manchmal kommt man sich vor, als wäre man von Id... umzingelt.

Diese Einschätzung ist das Ergebnis von den Ereignissen vom letzten Wochenende.

Mitgliederversammlung 2017

Die Mitgliederversammlung 2017 ist seit Donnerstag Geschichte. Der Haushalt für das laufende Jahr beschlossen, die aktuell notwendigen Wahlen sind auch durchgeführt.

Einen genaueren Bericht werde ich noch nachreichen. Viel wichtiger ist natürlich, was daneben im Bootshaus passiert.

Bild 20170518 210908Wir haben wieder einen Unterstand vor den Bootshallen. Somit kann die Mastersgruppe vor dem Training detailiert abstimmmen, was das Ziel der einzelnen Trainingseinheiten sein soll. Ok, die anderen Trainingsgruppen dürfen natürlich auch Platz nehmen. Seid aber noch vorsichtig, Donnerstag hätte es noch hässliche Flecken gegeben, das Holz war frisch gestrichen!

 

Viel Spaß beim Sitzen,

Dietmar

Newsletter des SC DHfK

Unser Verein hat einen neuen Newsletter herausgegeben. Wer ihn nachlesen möchte, kann dies hier tun.

Dietmar

Bootstaufe 30.03. 2017

Unsere Ruderinnen und Ruderer des Sportgymnasiums Leipzig, bedanken sich recht herzlich für 2 neue Boote.

Am 30.03.2017 war es so weit, wir durften zusammen mit den Taufpaten (Annika Boeck, Lina Wilde, Leonie Korn) und den Trainern (Frau Noack, Herr Scholl, Herr Eidam) sowie unseren Ehrengästen Herr Rädler (Schulleiter des Sportgymnasium Leipzig) und Frau Pöhlandt (Verwaltungsleiterin des Sportgymnasium Leipzig) unsere neuen Boote, fast ganz traditionell taufen. Im Gegensatz zu einer traditionellen Schiffstaufe wird bei einem Rennboot im Rudersport die Flasche Sekt nicht gegen den Bootsrumpf geworfen. Die Taufpaten bekamen jeweils ein Glas Sekt, dann erzählte uns Lina kurz etwas über die Herkunft des Namens für den neuen Doppelzweier „Skadi“, Annika goss den Sekt über den Schriftzug am Bug des Bootes und schlug mit dem Glas gegen den Ausleger. Nach dem zweiten Versuch zersprang auch endlich das Glas.